Aktuelles

Konzeptstudie „EMoDo³ - Elektromobilität für Dortmund 2030“

Das Projekt EMoDo³ wurde am 11.10. erfolgreich im Rahmen einer Abschlusspräsentation dem Strategiekreis vorgestellt und der Wirtschaftsförderung Dortmund übergeben. Im Rahmen des Projektes wurde der Fahrplan für die Elektromobilität in Dortmund entwickelt und in 30 Maßnahmen aufgeschlüsselt, die im
Anschluss an die Überprüfung durch die städtische Verwaltung schrittweise in die Tat umgesetzt werden.

Der Endbericht wird zeitnah auch der Öffentlichkeit zugänglich sein.

 

Maßnahmenübersicht



Evaluation des Masterplan Wissenschaft Dortmund

Fünf Jahre nach Startschuss hat sich der Masterplan Wissenschaft Dortmund einer Evaluation durch eine Expertenkommission unterzogen, wobei Fortschritt, Wirksamkeit und Perspektiven des Plans bewertet wurden.

 

Es wurde bestätigt, dass das  wissenschaftliche Kompetenzfeld Energie sich erfolgreich  etabliert hat und  über große  Potentiale verfügt weiter  inter-und  transdisziplinär  zu  wachsen.

 

Außerdem gilt die angestrebte  lokale  Vernetzung  und  Zusammenarbeit  aller  einschlägigen  Institutionen  mit  Berührungspunkten  zum  breiten  Themenfeld  Energie als erreicht.

 



Eröffnung des HGÜ-Forschungszentrums

Das neue Forschungszentrum für Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung der TU Dortmund ist fertiggestellt und wurde am Donnerstag, 27. September, offiziell eröffnet. Es bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine deutschlandweit einmalige Infrastruktur für ihre Arbeiten im Bereich der Stromübertragung. Sie können dort beispielsweise Komponenten und Betriebsmittel für die Anwendung in der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) entwickeln, optimieren und testen. Die Gleichstrom-Übertragungstechnologie wird zum Stromtransport von Erzeugern zu weit entfernten Verbrauchern genutzt und ist somit für die Energiewende wichtig.

 

(Foto: Joachim Berns, Prof. Dr. Christian Rehtanz, Michael Theben, Prof. Frank Jenau, Prof. Metin Tolan, Stadtrat Ludger Wilde)

© Foto: Schaper



E-World 2018

Vom 06. - 08. Februar fand die alljährliche E-world energy & water in Essen statt.

Die E-world energy & water ist der Branchentreffpunkt der europäischen Energiewirtschaft. Als Informationsplattform für die Energiebranche versammelt die E-world jährlich internationale Entscheider in Essen.

Auch das Forschungscluster Energie und Ressourcen war auf dieser Messe durch das ie3 vertreten.

Im Fordergrund standen dabei aktuelle Projekte im Smart Grid Tec Lab, wie z.B. das Projekt SyncFuel und Plug'n'Control.

 

(Foto: Christoph Aldejohann, Patrick Berg, Kalle Rauma)



European Utility Week 2017

Vom 03. - 05. Oktober wurde das Forschungscluster Energie und Ressourcen durch das ie3 auf der European Utility Week (EUW) 2017 in Amsterdam präsentiert. Die EUW ist eine der führenden Messen der Energiebranche und es werden Erkenntnisse und Errungenschaften zu intelligenten energiewirtschaftlichen Lösungen präsentiert und diskutiert.

Das Forschungscluster Energie und Ressourcen trat in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Dortmund, der ef.Ruhr GmbH, der innogy SE, der ASL Services GmbH und der Smart City Dortmund an einem Gemeinschaftsstand auf. Im Fokus der Präsentation des ie3 stand das Smart Grid Tec Lab Dortmund, dieses ermöglicht es Smart Grid Komponenten in einer heutigen und einer dem zukünftigen Netzbetrieb entsprechenden Umgebung zu entwickeln und zu testen. Besondere Aspekte dieser Laborinfrastruktur sind die Nachbildung eines netzebenenübergreifenden Stromsystems, als auch die Berücksichtigung des Zusammenspiels von Lasten wie bspw. Elektrofahrzeugen, Einspeisern und Speichern mit den Netzbetriebsmitteln, der Mess- und Kommunikationstechnik sowie der Schutz- und Leittechnik. Diese Aspekte sind unter anderem erforderlich zur Untersuchung der zukünftigen Bereitstellung von Systemdienstleistungen aus dem Verteilnetz. Zukünftig soll diese Laborinfrastruktur für eigene Entwicklungen, für Forschungs- und Entwicklungskooperationen mit anderen wissenschaftlichen Institutionen sowie der Industrie genutzt werden.

 

(Foto: Dr.-Ing. Kalle Rauma, Dr. Fritz Rettberg, Patrick Berg, Alfio Spina)



1st International Conference on Energy research & Social Science | Sitges - Spanien

Vom 02. - 05. April 2017 fand die 1st International Conference on Energy Research & Social Science (ERSS) in Sitges (Spanien) statt. Diese interdisziplinäre Konferenz widmete sich unter dem Titel „Energy for Society“ thematisch der wachsenden Bedeutung von sozialwissenschaftlichen Aspekten in der Forschung zu Energieeffizienzthemen. Moritz vom Hofe (Lehrstuhl für Marketing) und Eva Frensemeier (Fachgebiet Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung) stellten die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Forschungsprojekte vor. Beide Projekte beschäftigen sich mit Fragestellungen zur Steigerung der Energieeffizienz in Stadtquartieren.

 

Titel der Beiträge:

  • Frensemeier, E. & vom Hofe, M.: Strategy or dependency? How German municipalities deal with the energetic funding scheme

 

  • vom Hofe, M. & Frensemeier, E.: Determinants shaping the decision for energy-efficient refurbishment in private homes: empirical evidence and theoretical contribution

(Foto: Moritz vom Hofe und Eva Frensemeier)

 



Allianz Smart City Dortmund

Das Tor in die Zukunft wird in Dortmund weit aufgestoßen. Die Stadt soll sich zu einer von wenigen weltweiten Modellstädten der „Smart Cities“ entwickeln. Verwaltung und Politik haben den Weg geebnet und stellen sich den Herausforderungen der Zukunft. Die Stadt wird zum Innovationslabor für neue Konzepte und Projekte.

 

Das Vorhaben Smart City ist ein Leitprojekt des Dekadenprojektes „Nordwärts“ und eine Maßnahme im Masterplan Energiewende.

 

Auftaktveranstaltung Allianz Smart City Dortmund

Am 9. Dezember 2016 trafen sich gut 100 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Bürgerschaft bei der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund (IHK). Grund war die Auftaktkonferenz „Allianz Smart City Dortmund“, zu der Oberbürgermeister Ullrich Sierau und IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber eingeladen hatten. Mit der Gründung der Allianz Smart City Dortmund bei diesem Auftakttreffen, wollen die Stadt Dortmund, die IHK zu Dortmund sowie die Leitstelle Energiewende Dortmund mit der ansässigen Wirtschaft eine Basis für Netzwerke und Technologien der Zukunft schaffen.

 

Erste Ergebnisse

Die Partner diskutieren seit Mai 2017 aktiv in den Expertenteams der Allianz und haben sich zur Entwicklung erster Pilotprojekte vernetzt. Im Juni haben die Initiatoren der Allianz ihre Zusammenarbeit mit Unterzeichnung eines Memorandums offiziell bestätigt, erste Piloten sind gefunden.

 



European Utility Week 2016

Präsentation des Forschungsclusters Energie und Ressourcen auf der European Utility Week 2016 in Barcelona.

Zusammen mit der Wirtschaftsförderung Dortmund stellt das ie³ das Forschungscluster sowie das neue Smart Grid Technology Lab vor und bietet der logarithmo GmbH eine effiziente Plattform zur Vorstellung des neugegründeten Unternehmens.

 

(Foto: Kalle Rauma, Sven Christian Müller, Patrick Berg, Kurt Pommerenke)



Präsentation von „SyncFuel“ auf der 9. Internationalen Zuliefererbörse in Wolfsburg

Herr Berg und Herr Dr.-Ing. Rauma von der TU Dortmund stellen mit „SyncFuel“ einen innovativen Ansatz vor, mit dem es künftig ermöglicht werden soll, den Ladevorgang für Elektromobile an entfernten Steckdosen mit einer Synchronisierung der Einspeisung der heimischen PV-Anlage zu verbinden. Daraus resultiert für den Nutzer nicht nur potenziell eine Senkung seiner Stromkosten, sondern es wird darüber hinaus ein Beitrag zur Nutzung regenerativer Energien geleistet. Die aus einem solchen Projekt möglicherweise resultierenden Geschäftsmodelle versetzen den Betrachter in die nahe Zukunft. Ein Feldtest erfolgt unter anderem mit E-Fahrzeugen der kommunalen Flotte der Stadt Dortmund – ein tolles Beispiel für die Innovationskraft des Ruhrgebiets.



Umweltbewusst? Unbedingt! Dafür aber mehr Geld ausgeben? Auf keinen Fall! Studierende des Fachbereichs Marketing geben Impulse für die Praxis

18 Studierende tauschten ein Semester lang den Hörsaal gegen Orte aus, an denen sie hautnah in der Praxis die wissenschaftlichen Fragestellungen des Marketings bearbeiten konnten. Konkret probten sie dabei den Arbeitsalltag als Marktforscherinnen und Marktforscher.

Im April dieses Jahres startete das Projekt – nun haben die Studierenden ihre Bachelorarbeiten erfolgreich abgeschlossen. Während des Sommersemesters schlüpften sie in die Rolle von Unternehmensberaterinnen und -beratern und forschten zu Themen wie SmartHome, energetischen Sanierungsentscheidungen oder auch zur Akzeptanz von Elektromobilität und zur Wahl eines Energieversorgers. Das letztgenannte Thema wurde aus der Perspektive junger Leute untersucht mit spannenden Erkenntnissen:

 

So spielt der Umweltgedanke bei der Entscheidung für einen Energieversorger keine große Rolle. Junge Leute sehen zwar ein, dass grüne Energie wichtig ist, weisen aber die Verantwortung von sich und sind nicht bereit, mehr Geld auszugeben.

 

In Bezug auf den Bekanntheitsgrad seien regionale Energieversorger, hier stellvertretend die AVU AG, im Vorteil, da das Unternehmen durch sein Engagement wahrgenommen wird. Hier, so die Empfehlungen, soll angeknüpft werden, indem man auf Veranstaltungen präsent ist. Ferner sollte überlegt werden, entsprechende Tarife mit der Fokussierung auf die Zielgruppe „junge Leute“ zu entwickeln.

 

Für Uwe Träris, Vorstand der AVU AG, sind die Ergebnisse der Studierenden und vor allem auch „der Blick über den Tellerrand hinaus“ sehr lehrreich und wertvoll.

 

Professor Hartmut Holzmüller hob insbesondere die Leistung und den Arbeitsaufwand der Studierenden bei den Befragungen und Untersuchungen hervor: Insgesamt waren 108 Tiefeninterviews mit einer Dauer von rund 57 Stunden sowie 682 standardisierte Befragungen Grundlage für die Bachelorarbeiten.

Die Studierenden des Fachbereichs Marketing, Professor Hartmut Holzmüller (hintere Reihe, 2.v.l.), stellten der AVU (u.a. Vorstand Uwe Träris, vordere Reihe, Mitte) ihre Ergebnisse vor (Foto: Henkel/AVU).
Die Studierenden des Fachbereichs Marketing, Professor Hartmut Holzmüller (hintere Reihe, 2.v.l.), stellten der AVU (u.a. Vorstand Uwe Träris, vordere Reihe, Mitte) ihre Ergebnisse vor (Foto: Henkel/AVU).


Gesucht: Geschäftsideen aus dem Bereich Hochschulen

Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren haben das Potenzial zum Preisträger beim Gründungswettbewerb start2gow | 36.

 

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